Wer seinen Windows-PC neu installieren muss, macht dies sicher nicht mit Freude. Den Installationsprozess vereinfacht es wesentlich wenn schon einmal alle Treiber zur Hand sind. Dies könnt ihr mit einem Tool vereinfachen, dass wir euch in der Sendung vorstellen. Außerdem gibt es Neuigkeiten zu der freien DSL-Router Firmware DD-WRT.
Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
Die Sendung zum herunterladen:
Themen:
Windows Treiber exportieren und sichern
Mit der Software DriverMax ist es möglich sämtliche Treiber aus einem laufenden Windows XP, Vista oder Windows 2003 zu sichern. Damit wird die Neuinstallation eines Systems wesentlich vereinfacht. Anstatt alle Webseiten der Hardware-Hersteller nach den Treibern abzusuchen können nun die Treiber bereits vorher gesichert werden. Mit DriverMax ist es dann auch bequem möglich die Treiber nach einer Neuinstallation wieder in das System einzuspielen. Screenshots der Software gibt es ebenfalls.
Ubuntu unter Windows installieren
Wubi heisst die Software mit der man Ubuntu unter Windows auch ohne partitionieren installieren kann. Interessant ist die Installation für alle die Ubuntu nicht regelmäßig nutzen oder einfach mal reinschauen wollen ohne das eigene System wesentlich zu verändern. Bequem ist es auch deshalb weil man auch keine Installations-CD brennen muss sondern direkt aus dem laufenden Windows heraus Ubuntu installieren kann.
WLAN-Router mit vorinstalliertem DD-WRT
DD-WRT ist eines der beliebtesten Projekte, um den eigenen WLAN-Router aufzuwerten. Mit DD-WRT kann man bei vielen DSL-Routern die Funktionalität erweitern, z.B. um einen integrierten VPN-Server. Recht weit verbreitet ist für dieses Projekt der WLAN Router Linksys WRT54GL. Doch auch andere Router-Hersteller wie Buffalo haben die Möglichkeit DD-WRT auf den eigenen Geräten laufen zu lassen. Buffallo hat sich nun mit dem DD-WRT Projekt zusammengetan und bietet den Buffallo WHR-HP-G54DD bereits mit vorinstallierter DD-WRT Firmware an.
Wer ein kompatibles Router-Modell hat kann die Firmware natürlich auch selbst austauschen. Allerdings ist dringend zu empfehlen die Upgrade- und Installationsanleitung gründlich zu lesen. Ansonsten kann es schnell passieren, dass man etwas nicht beachtet hat und dann nur unter großen Problemen den Router noch zum Leben erwecken kann.
Neuer ATI-Grafiktreiber für Linux mit Aiglx-Unterstützung
ATI hat endlich einen aktualisierten Grafiktreiber herausgebracht der Aiglx und damit auch den 3D-Desktop Compiz unterstützt. Eine Liste der unterstützten Grafikkarten findet sich in den Release Notes.
Neues rund um Ubuntu 7.10
Ubuntu wird standardmäßig mit Gnome als grafischer Oberfläche ausgeliefert. Varianten mit KDE als Kubuntu oder mit Xfce als Xubuntu gibt es ebenfalls. Da Xfce ein ressourcenschonender Fenstermanager ist wird Xubuntu als Grundlage für Mythbuntu genutzt. Mythbuntu ist ein digitaler Videorekorder und Mediencenter.
Mythbuntu nutzt MythTV für seine Funktionalität. Die Software unterstützt analoge TV-Karten und digitale DVB-Karten, für die Linux-Treiber existieren. Das Verwenden von mehreren TV-Karten ist auch möglich. So kann man mehrere Sendungen (TV und/oder Radio) gleichzeitig aufnehmen, eine Sendung sehen und eine andere aufzeichnen oder aber auch eine Bild in Bild Funktion nutzen.
Über digitale Videorekorder hatten wir bereits in Z! - Episode 55: Video Disk Recorder berichtet.
Auch das Ubuntu Studio wurde auf Ubuntu 7.10 aktualisiert. Neuerungen sind hierbei unter anderem eine volle 64-Bit-Unterstützung und standardmäßig ein Kernel der auf niedrige Latenzzeiten ausgelegt ist. Insbesondere bei Arbeiten im Audiobereich ist dies unerlässlich. Weitere Informationen zu Ubuntu Studio könnt ihr in Z! - Episode 70: Den Stromverbrauch senken hören.
Kostenlose Bildbearbeitung Gimp in neuer Version
Die Bildbearbeitungssoftware Gimp ist in der Version 2.4 erschienen. Neuerungen sind unter anderem die Unterstützung von Farbprofilen, ein rundum verbessertes Auswahlwerkzeug, so wie eine verbesserte Nutzerführung. Die Werkzeugsymbole wurden ebenfalls überarbeitet, was Gimp wesentlich ansehnlicher macht. Für den Heimgebrauch ist sicherlich das Plugin zum entfernen des Rote-Augen-Effekts hilfreich. Text lässt sich jetzt auch an Pfaden ausrichten. Für Fotografen wichtig ist auch die verbesserte Unterstützung von EXIF-Daten.
Insgesamt gesehen ist Gimp ein vollwertiges Bildbearbeitungsprogramm. Lediglich an der Bedienung und Optik kann noch gefeilt werden, um es für den Anwender attraktiver und benutzbarer zu machen. Gimp 2.4 ist für Linux, Windows und Mac OS X erhältlich. Wer Unterstützung und gleichgesinnte Nutzer sucht wird auf Gimpusers.de fündig.
GMail unterstützt IMAP
Wie bereits letzten Mittwoch berichtet unterstützt GMail jetzt endlich auch den Zugriff auf das eigene Postfach über IMAP-Protokoll. Gerade für die Nutzung auf mobilen Endgeräten ist dies ein besonderer Vorteil, da dadurch nicht alle E-Mails automatisch heruntergeladen werden.
Chinas große Firewall wird löchrig
Der Zugang zum Internet ist in China nur beschränkt möglich. Sämtliche Inhalte werden durch die so genannte große Firewall gefiltert. Unliebsame Seiten sind dadurch nicht mehr erreichbar. Das Kunstprojekt picidae hat dazu eine Idee entwickelt wie Nutzer diese Firewall austricksen können.
Das picidae-Projekt erklärt die eigene Idee wie folgt. Ruft man picidae auf, erscheint ein Feld zur Eingabe einer Webadresse. picidae erstellt dann ein Bild der Webseite und sendet dieses zurück. Damit ein Surfen auch auf dem Abbild der Seite möglich wird, analysiert der pici-Server die Webseite und setzt via Imagemaps auf dem Abbild überall dort Links, wo diese auf dem Bild zu sehen sind. Wie auf der “richtigen” Webseite läßt sich so im Browser mit der Maus auf die Links klicken. Auf einer weiteren Ebene werden Formularfelder pixelgenau in die Seite gesetzt. So lassen sich einfache Formulare absenden und man kann wie gewohnt in Suchmaschinen und auf Webseiten recherchieren. Dies ist wichtig, weil zum Beispiel Google in China erreichbar ist, aber die Suchresultate zensiert. Suchmaschinen außerhalb Chinas bringen wesentlich mehr Resultate. Seiteninhalt, Seitentitel, Bildername, Links etc. benennt picidae willkürlich. Damit auch die eigentlichen URLs von Zensurprogrammen nicht erkannt werden, wird der Userinput vor dem Übertragen eines Formulars mittels Javascript codiert.
Wer bei dem Projekt mitmachen will kann entweder selbst einen picidae-Server bei sich aufsetzen oder eine Proxy-Server betreiben über den Zugriffe auf einen picidae-Server weitergeleitet werden. Ein pici-Proxy ist ein Proxy-Server, der auf einen pici-Server zeigt. Da eine einzelne Adresse schnell zensiert werden kann, bleibt ein pici-Server über ein Netz von pici-Proxy Servern erreichbar.
US-Gesetzentwurf verbietet IT-Unternehmen Komplizenschaft mit repressiven Regierungen
Ein US-Gesetzentwurf sieht vor US-amerikanischen IT-Unternehmen bei Strafe zu verbieten, repressiven Regierungen bei der Online-Suche nach Dissidenten zu helfen. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem ein Verbot für US-Firmen vor, ausländischen Behörden in Ländern, die die Internetnutzung einschränken, Informationen über einzelne Nutzer zu übergeben, es sei denn, die Beweggründe seien legitim. Gegen Unternehmen, die gegen diese Bestimmung verstoßen, können einzelne Personen vor jedem US-Gericht klagen.
Mozilla Sunbird und Lightning in neuer Version
Die für Linux, Windows und Mac OS X erhältliche Kalender-Software Sunbird und die entsprechende Thunderbird-Erweiterung Lightning sind in der Version 0.7 erschienen. Lokalisierte deutsche Versionen von Sunbird sind ebenfalls als Download verfügbar.
Google geht gegen Linkhandel vor
Google hat den Pagerank vieler namhafter Webseiten heruntergestuft. Der PageRank-Algorithmus ist eine spezielle Methode, die Linkpopularität einer Seite bzw. eines Dokumentes festzulegen. Das Grundprinzip lautet: Je mehr Links auf eine Seite verweisen, umso höher ist das Gewicht dieser Seite. Je höher das Gewicht der verweisenden Seiten ist, desto größer ist der Effekt.
Je besser der Pagerank, desto höher die Chance auf eine gute Positionierung in den Suchergebnissen. Weil eine verlinkte Website auch vom Pagerank des Linksetzenden profitiert, ist es unter ranghohen Websites seit geraumer Zeit üblich, Links zu verkaufen, mit denen die verlinkten Angebote ihren Pagerank steigern wollen.
Firmen wie LinkLift die solche Links direkt vermarkten haben sich bereits zu der Thematik geäußert. Allerdings ist noch völlig unklar ob sich durch die Verringerung des PageRanks tatsächlich der Traffic den Google auf die verlinkten Websites schickt verringert. Das LinkLifter Blog hat vorsorglich schon mal analysiert welche tatsächlichen Konsequenzen die Veränderung des PageRank haben könnte.
Länge: 31:08
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Hallo.
Funktioniert die Upgrade-Funktion von Ubuntu bei euch zufriedenstellend? Ich hatte mal ein Upgrade von 6.04 auf 6.10 gemacht und hinterher funktionierte überhaupt nichts mehr. Da es sich um einen Produktivrechner handelt, bin ich seitdem mit Upgrades sehr skeptisch und warte lieber bis sich eine Neuinst. auch wieder lohnt (vielleicht ab Ubuntu 8.10 wieder)
Gruß, Christian
Hi,
ich upgrade problemlos seit der ersten Ubuntu-Version. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten.
1. Man sollte das upgrade nicht von Hand vornehmen. Also nicht in der sources.list feisty durch gutsy ersetzen und dann apt-get dist-upgrade. Dadurch wird naemlich nicht auf Probleme geprueft.
2. Zum Upgrade also nur die integrierte Funktion nutzen. Wie das geht (wenn es nicht offensichtlich ist) steht hier. Damit sollte eigentlich alles gehen. Wenn man doch ganz sicher gehen will, dann sollte man noch folgendes beachten:
3. sicherstellen, dass das paket ubuntu-desktop installiert ist
4. wenn man fremdquellen benutzt hat, dann sollte man die quellen und die pakete, die man aus ihnen installiert hat entfernen. generell sollte man sich immer genau ueberlegen, ob man fremdquellen nutzten will. wenn diese pakete bereitstellen, die ununtu auch bereitstellt, dann macht man sich damit sein komplettes system kaputt (und kann es nur muehsam wieder reparieren).
Letzteres wird der Grund fuer dein Fehlgeschlagenes Upgrade sein. Ich nehme mal an, dass du xgl/compiz/beryl quellen drin hattest, oder? die haben damals am Anfang noch viele Ubuntu-Pakete ersetzt und das ganze Paketmanagment durcheinander gebracht. Ich musste damals auf einem Rechner muehsam jedes einzelne von denen ueberschriebene Paket wiederherstellen.
Das muss man natürlich alles wissen. Und mal ehrlich, kann ich ohne Fremdpakete auskommen. Derzeit befinde ich mich in einem Stadium, in dem ich überhaupt froh bin, wenn ich zu der Software, die ich gerne hätte, ein “deb”-Paket finde. Was bedeutet dann genau “Fremdpaket”. Gäbe es zum Beispiel für Opera ein “UBUNTU-Paket”?
PS: Ich bin übrigens UBUNTU-Neuling, nachdem ihr es vorgestellt habt, ich mein SIDUX-System via dist-upgrade derart zerlegt hatte und ich keinen raffinierten Einfall zur Wiederherstellung hatte. Ich bin also auch so einer, der gerne mal neu installiert ;-). Aber dazu muss man denn auch sagen, dass eine UBUNT-Installation ruck zuck über die Bühne geht...
Ich sprach davon einfach arglos irgendwelche Fremdquellen einzubinden, die sonst was fuer Pakete installieren. Das Wort Fremdpakete habe ich nie benutzt.
Natuerlich ist es kein Thema sich von Opera oder Skype die .deb zu laden und per Doppelklick zu installieren.
Was Fremdquellen angeht.. die benutze ich natuerlich auch fuer bestimmte dinge.. aber ich weiss genau, was die fuer Pakete anbieten. Naemlich nur Pakete, die mir nicht mein komplettes System zerschiessen:
1. die commercial repos von canonical fuer Opera, Realplayer, vmware, usw..
2. die wine repos fuer.. naja.. die aktuellste wine version ;)
3. seveas ubuntu repos fuer w32codecs und libdvdcss.. da seveas ein angestellter von canonical ist, kann man denen auch trauen
Was hast du denn fuer Sachen, die du unbedingt brauchst, die es so nicht gibt bzw. wo es keine debs fuer gibt?
PS: fuer spiele und dergleichen nehme ich getdeb.net..
Ich gehöre auch zu denjenigen, die ihr xp mindestens einmal jährlich neu installieren. Ich habe das aber immer mit der Absicht getan, dass das System schneller läuft, was es dann meiner Ansicht nach auch getan hat. Durch die vielen Programme, die ich installiere und ausprobiere, wird das Windows-System langsam, so ist mein Eindruck, dies ist beim Booten aber auch beim Arbeiten so.
Grüße, Daniel
Also mein XP konnte ich bis jetzt immer ganz gut in Schuss halten. Dabei probiere ich auch mal ganz gerne Software aus und verwerfe Programme bei Nicht-Gefallen ziemlich schnell. Ich setze dann Tools ein, die die Registry auf verwaiste Einträge Prüfen, temporäre Datein Löschen, den Autostart bereinigen usw. usf. Damit blieb mir die Neuinstallation bis jetzt erspart. Hätte ich auch keine große Lust zu, da ich nur eine Recovery-CD und damit ein Windows von vor 3 Jahren besitze.
Beste Grüße
theiresias
Also die c’t hatte mal getestet ob es Probleme durch eine “zu große” Registry und ähnliches gibt. Dabei hat sich herausgestellt, dass dies keinen wesentlich Einfluß auf das System hat.
Was unter Windows unter Umständen etwas bringt ist das defragmentieren der Festplatte. O&O Defrag hat mir einiges gebracht.
Insgesamt ist es aber ein Phänomen unter Windows-Nutzern das sie defragmentieren, optimieren und aufräumen. Unter OS X braucht man ohnehin keine Defragmentierungssoftware. Da ist das OS selbst schlau genug. Wer einen Artikel auf Englisch zum Thema Defragmentierung unter OS X lesen will kann mal hier nachlesen.
Hi,
man sollte sich fragen, was man mit einem Rechner will. Wenn man damit arbeiten will, dann braucht man nicht 10 neue Programme im Monat installieren und wieder deinstallieren.
ccleaner und ein vernuenftiges defrag haben (unter windows) meinen rechner ueber jahre flott gehalten.. Ich habe nur einmal ein WindowsXP neu installieren muessen. Da habe ich nen scannertreiber installiert, der mir einfach das gesamte System zerschossen hat. Hab noch zwei Wochen versucht den Fehler zu finden und dann aufgegeben.
Hallo,
ich bin gerade mal dem “Page-Rank”-Link in die Wikipedia gefolgt. Dort start, man erfahre den Page-Rank über die Google-Toolbar oder im “Google-Verzeichnis”. Mit letzterm Begriff kann ich irgendwie jetzt nichts anfangen und die Toolbar will ich nicht installieren. Trotzdem würde mich natürlich der extrem niedrige Page-Rank meiner Seite interessieren.
PS: Die Autoren des Wikipedia-Artikels weisen daraufe hin, dass der Name des Algorithmus auf seinen Erfinder, einen Mann Namens Page verweise. Zufälle gibt’s.
Ich hab für Firefox das Live Pagerank Addon Damit geht es auch prima anzuzeigen ohne die Google Toolbar.
Ich frag mich ohnehin wer die ernsthaft braucht. Google-Suche ist doch in fast jedem Browser integriert und an integrierten Popupblockern die das gleiche wie die Toolbar leisten mangelt es auch nicht.
Danke für den Link zum Addon. Nach dessen Aussage habe ich den gleichen page Rank wie Ihr (3/10).
Ich nutze auch die integrierte Suche im Firefox (ohne Toolbar). In Punkto Suchmaschinenkonfiguration finde ich übrigens auch Opera unschlagbar. Rechtsklick, Kürzel vergeben, fertig. Das ist ja beim Firefox doch etwas aufwendiger.
Sagen wir es mal so, vor dem Update hatten wir 4/10. Aber letztenendes interessiert uns das ohnehin nicht. Google bringt uns gerade mal 1/4 aller Besucher. 50% finden den Weg sogar direkt zu uns.
Hallo Matthias.
Es ist zwar schon ein ganzes Weilchen her, aber ich glaube JA, ich habe damals mit Compiz herumgespielt.
Ich glaube ich wollte auf 6.10 upgraden, weil Compiz auf 6.04 partu nicht laufen wollte. Ich hatte zwar (so dachte ich) alle Fremdquellen aus den Repos entfernt, aber nach dem eigentlich unauffälligen Upgrade lief nach einem Neustart wirklich garnichts mehr. Kein X und auch die meisten Kernelmodule konnten nicht mehr geladen werden.
Naja, das mit Compiz hätte man halt vorher wissen müssen :)
Danke für deine Hinweise.
Gruß, Christian
Naja.. es ist wie gesagt so, dass die fremdquellen an sich nicht das problem sind, sondern dass sie pakete installiert haben, die es in ubuntu schon gibt und bei diesen dann auch noch komplett andere abhaengigkeitgen haben, usw.. Aber mach dir keine Gedanken.. wenn du den grafischen upgrader nimmst, dann warnt er dich vorher, wenn was nicht geht..
Hi,
leider klappt der Download des mp3 Files wieder nicht (eben mehrmals probiert). Weder im Google Reader, noch über den direkten Link hier.
Coinkosp
nu ist er eben doch angesprungen - mit 20kb :-( naja, besser so als gar nicht. Bin mal auf die Sendung gespannt
Bist ja etwas hinterher.. ich bereite gerade schon die naechste fuer morgen frueh vor ;-)
Habs gerade probiert.. dauert ein wenig, bis der Server von audioads reagiert (ein paar sek bei mir), aber dann geht der download mit 90kb/s los..
Ubuntu unter Windows installieren
hallo,
mein letzter versuch dieser art hatte mein windows gründlich zerschossen.
die software ist immer noch beta und hat daher meines erachtens nach auf produktivsystemen (noch) nichts zu suchen.
lg
Hi,
das ist natürlich sehr ärgerlich. Ich mein es ist natürlich auch eindeutig als Beta gekennzeichnet, aber wie hast du dir denn genau das Windows zerschossen?
hi timon,
matthias hatte den fehler, glaube ich, mal beschrieben. das system (notebook) hat irgendwann im installationsprozess einen neustart gemacht, ist dann recht früh im bootprozess hängengeblieben und hat dann in dieser position überhitzt, so das eine notabschaltung notwendig wurde. danach waren einige systemordner so massiv beschädigt, dass ich letzlich (auch um meine daten sicher zu retten) gezwungen war mein xp mit einer neuen festplatte aufzusetzen.
aber, das kommt jetzt glaube ich von dir, betaversionen in produktivsystemen sind halt unter umständen ein erhebliches risiko.
ich werde, wenn überhaupt, wubi nur testen, wenn es keine beta mehr ist.
lg
Hi,
also ich setze eine Menge Betaversionen ein. Betaversionen sollten eigentlich keine so massiven Fehler haben. Aus Alpha oder Pre-Alpha Testversion kenne ich das und da hab ich auch schon mal erlebt, dass Dateien dann einfach verschwinden. Aber eine Beta sollte eigentlich zuverlässiger sein.
Ich mein so wie du es beschreibst ist es ja wesentlich sicherer sich einfach die aktuelle 7.10 zu nehmen und dann einen Teil der Partition freizumachen, um es direkt zu installieren.
hallo,
ja da hast du recht.
aber linux und ich werden einfach keine freunde, seit jahren nun schon nicht. ;-)
lg
Das dachte ich auch immer, aber seitdem ich Debian auf dem Server kennengelernt habe setze ich immer öfter auch mal Ubuntu auf dem Desktop ein.
Allerdings ist mein Bedürfnis nach einer guten Unix-Grundlage mit OS X schon gut abgedeckt weil ich da ja auch alles was es gibt nutzen kann. Aber auf eine Unix-Shell und die entsprechenden Programme möchte ich inzwischen nicht mehr verzichten.
hi,
na mal sehen. vielleicht gebe ich ihm ja noch eine chance.
eigentlich aber auch mehr aus neugierde. richtige unzufrieden bin ich mit xp nämlich nicht. vermisse nichts wesentliches für meinen bedarf.
lg
Naja wenn man nichts vermisst sollte man auch nicht unbedingt wechseln. :-)
Hey..
sorry, dass ich mich erst so spaet in die Diskussion einklinke. Ich war mit XP eigentlich auch immer zufrieden. Bis ich “aus Neugierde” Ubuntu getestet habe (nachdem ich allerdings bereits lange mit Solaris an der Uni gearbeitet habe). Da Wubi Beta ist, spricht m.E. nichts dagegen das ganze direkt zu installieren (also ein bisschen Platz freizuschaufeln und Ubuntu 2 eigene Partitionen zu geben).. das kann man auch problemlos wieder entfernen und so ist es wenigstens sauber installiert.
Rechne erstmal 10GB fuer die “root-partition” (“/”) und max. 700MB fuer die Swap-Partition. Spaeter kannst du das ohne Probleme noch erweitern, bzw. bei /home (dem Aequvialent von Dokumente und Einstellungen) einfach eine groessere Partition einhaengen.
Ich hab es bei mir so:
- eine Windows Systempartition (30GB NTFS)
- eine Linux Swap-Partition (500MB swap)
- eine Linux System-Partition (10GB ext3)
- eine Daten-partition (rest, wahlweise ext3 oder NTFS.. beide Systeme koennen beides problemlos lesen und beschreiben).
Meine Windowsnutzing nahm immer mehr ab, bis ich nur noch 1x im Monat Windows gestartet habe, um mit StarMoney meine Finanzen zu regeln. Leider hatte ich da das hier komplett uebersehen.
Was Games angeht brauche ich Windows eigentlich auch nicht mehr. So gut wie alle 3D-Shooter laufen unter Linux (oft sogar besser). Viele Spiele wie World of Padman gibt es direkt fuer Linux und auch Spiele wie WoW oder die GTA-Reihe laufen problemlos.
Warum ich immer noch Windows nutze? Audioanwendungen ;-) Ich weiss, dass es da auch super Sachen fuer Linux gibt, aber ich hatte bisher einfach nicht die Musse mich da reinzufuchsen..
hi,
habt ihr eigentlich schon mal handy-/smartphone-betriebssysteme besprochen. habe in den letzten monaten windows mobile 5/6, palmos 5 und symbian s60 3rd kennengelernt. doch deutliche unterschiede zwischen den dreien. steve litchfield macht ja einen guten videopodcast (smartphones show) dazu. der favorisiert symbian und mag touchscreens nicht so sehr. kann ich persönlich nicht nachvollziehen.
lg
Hi,
haben wir bis jetzt nicht. Momentan wüsste ich auch nicht so direkt worüber man da reden sollte. Palm OS ist ja wenn ich das richtig mitbekommen habe ohnehin am Ende. Windows Mobile ist halt Windows in angepasster Form. Bleibt nur noch Symbian. Das meiste Potential würde ich in dem Fall Windows Mobile bescheiden, da es eine höhere Integration mit dem Desktop OS hat als die anderen Systeme.
Mir persönlich sagen Smartphones generell nicht zu. Die Geräte sind einfach zu klein, um ernsthaft damit arbeiten zu können. Ich selbst synchronisiere mein Handy automatisch per iSync auf dem Mac mit dem integrierten Adressbuch und iCal und das Handy nutze ich dann zum telefonieren und Termine eintragen.
Alles darüber hinaus wäre mir irgendwie zu umständlich. Wenn man mal stoppt wie lange man zum SMS schreiben benötigt im Vergleich zum tippen mit der Tastatur, vorausgesetzt man kann gut tippen, dann habe ich das Gefühl extrem viel Zeit mit einem Smartphone zu verlieren.
Kurzum, Matthias geht es da vermutlich wie mir, von daher wäre das Thema sehr wahrscheinlich mit uns nicht gut vertreten weil wir beide keine Freunde von solchen Geräten sind und dementsprechend die Geräte nur mal für Bekannte konfigurieren wenn nötig.
Das einzige Gerät was mir teils zusagt ist momentan das iPhone, aber auch mehr deshalb weil es wie Windows Mobile sich gut mit dem entsprechenden Desktop OS integriert.