Tuesday, 5. February 2008
Z! - Episode 105: X kauft Y
Diese Woche machen die Großen der Internetbranche von sich Reden. Microsoft gibt unaufgefordert ein Angebot zur Übernahme von Yahoo ab und Google bietet Yahoo Unterstützung an. Ganz nebenbei kauft Nokia die Firma Trolltech, die am besten durch ihre Qt-Bibliothek bekannt ist. Die Microsoft Office Konkurrenz OpenOffice.org holt zum großen Schlag mit der kommenden Version 3 aus. Nicht nur das es endlich eine Mac-Version geben soll, auch der Funktionsumfang soll endlich um ein Microsoft Outlook Gegenstück erweitert werden.
Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
Die Sendung zum herunterladen:
Themen:
Microsoft bietet Milliarden für Yahoo
44,6 Milliarden US-Dollar will Microsoft für Yahoo zahlen. Davon soll rund die Hälfte des Angebots in Bar an die Yahoo Aktionäre bezahlt werden. Aber selbst für Microsoft ist dies eine Menge Geld. Zum ersten Mal müsste Microsoft für den Bargeldanteil Schulden aufnehmen. Allein daran sieht man schon welche Dimensionen der Kauf hätte.
Google hatte sich bereits kurzfristig schon zu dem Angebot von Microsoft geäußert und Yahoo Unterstützung angeboten. Über die Art der Unterstützung wird spekuliert. Denkbar wäre, dass Yahoo seine Suchdienste bei Google auslagert. Yahoo selbst hat sich bisher nicht geäußert sondern nur mitgeteilt, dass alle Angebote eingehend im Interesse der Aktionäre geprüft werden.
Praktisch gesehen fragt man sich allerdings was Microsoft sich von dem Kauf erhofft. Auf dem Papier ist Yahoo interessant was Nutzerzahlen und Marktanteile angeht. Allerdings sind die Firmenphilosophien grundverschieden. Gerade Softwarefirmen bestehen aber praktisch nur aus Software und Programmierern. Die Angestellten von Yahoo könnten aber durchaus recht zügig zu attraktiveren Firmen wechseln. Denn Yahoo ist im Vergleich zu Microsoft eine sehr offene Firma, die auf offene Schnittstellen und durch und durch auf Open Source setzt. Die wichtigste Frage, ob die Nutzer das Angebot danach annehmen oder davon profitieren bleibt ebenfalls offen.
My 2 Cents: Ich persönlich finde, man sollte die Nachricht nicht einfach an sich vorbeiziehen lassen. Yahoo gehört zum Urgestein des Internet und ist ein Dienst den man im ganzen Hype um Google, Apple und Co übersieht. Yahoo hat sicherlich Zeiten gehabt wo der Dienst weniger attraktiv war. Das aktuelle Design ist allerdings sehr ansprechend und die angebotenen Dienste sind auch wesentlich besser als man es vielleicht im Gedächtnis hat. Meiner Meinung nach hat Yahoo das optisch attraktivste Design der drei Suchriesen. Dienste wie zum Beispiel Yahoo Music sind willkommene Ablenkungen mit aktuellen Musikclips. Die Werbung ist optimal mit dem Content verknüpft. Yahoo ist aus meiner Sicht ein Konzern der technisch und inhaltlich optimal positioniert ist und eigentlich mehr Aufmerksamkeit der Internet-Nutzer verdient hätte. Wenn Microsoft Yahoo aufkauft wird es nicht einfach ein Wechsel der Besitzer werden. Microsoft kauft Yahoo um Gewinn zu machen und die Investitionen wieder rauszuholen. Das heisst das Yahoo massiv ausgeschlachtet wird und nur für die Kerninhalte übernommen wird. Die Vielfalt die es momentan gibt wird sicherlich im Microsoft eigenen Portal MSN verschmelzen oder besser gesagt untergehen. Von daher sollte man sich wirklich die Zeit nehmen sich Yahoo auf Deutsch wie auf Englisch anzuschauen und sich zu überlegen ob man wirklich darauf verzichten möchte. Denn es liegt sicherlich auch viel an den Besucherzahlen wie Yahoo finanziell dasteht. Google ist nicht die Antwort auf alle Fragen und MSN beziehungsweise Windows Live auch nicht. Von daher mein Aufruf: Support Yahoo!
Weitere Infos: heise news - “Microsoft/Yahoo - Deal gegen Google” / gigaom - Statistiken zu Yahoo, Google und Microsoft im Vergleich / web worker daily - Microsoft und Open Source / heise news - “Microsoft trifft bei Übernahmekandidat Yahoo auf alte Widersacher” / Spiegel Online - “Google bietet Yahoo Hilfe an” / Spiegel Online - “Microsoft will für Yahoo-Kauf erstmals Schulden aufnehmen”
Verkauf von Windows XP an Privatkunden endet am 30. Juni
Am 30. Juni 2008 ist es so weit. Der letzte Tag um Windows XP als Privatanwender im Handel zu erwerben ist gekommen. Wer danach noch Windows kaufen will muss Windows Vista nehmen.
Windows XP kam am 25. Oktober 2001 auf den Markt. Rund 5 Jahre später erschien Windows Vista und zwar im November 2006 für Firmenkunden und ab dem 30. Januar 2007 für Privatkunden. Für Anwender deren jetziges System nicht optimal mit Windows Vista läuft bleibt als Alternative noch der Umstieg auf diverse Linux-Distributionen wie zum Beispiel Ubuntu oder openSUSE.
Weitere Infos: engadget - Windows XP Verkauf endet am 30. Juni / Ubuntu / openSUSE
Windows Vista vorkonfigurieren und verschlanken mit vLite
Wer Windows Vista nutzt wird sich über vLite freuen. Mit vLite ist es möglich sich eine eigene Windows Vista Installation zu erstellen. Man hat mit vLite die Möglichkeit Updates und Treiber vorab zu integrieren. Einzelne Komponenten lassen sich entfernen und man kann die Installation so konfigurieren, dass sie unbeaufsichtigt durchgeführt werden kann. Außerdem kann man mit vLite natürlich auch seine eigene bootfähige Installations-CD erstellen.
Für Windows XP Nutzer gibt es mit ähnlicher Funktionalität das Programm nLite. Laut der vLite Website werden keinerlei Hacks eingesetzt.
Weitere Infos: vLite für Windows Vista / nLite für Windows XP
Neue Funktionen in OpenOffice.org 3
OpenOffice.org bringt in der Version 3 einige neue Funktionen mit, die die Office Suite immer mehr abrunden. Ab OpenOffice.org 3.0 wird ein Personal Information Manager im Stil von Microsoft Outlook integriert sein. Hierbei wird auf Altbekanntes mit Erweiterungen gesetzt. Geplant ist eine integrierte Kalenderanwendung im E-Mail Client Thunderbird der als Teil von OpenOffice.org ausgeliefert wird. Positiv fällt hierbei die Unterstützung vom iCal-Format, WebDAV, CalDAV und Google Calendar auf.
Recht überraschend aber hoffentlich sehr nützlich ist die Unterstützung für Weblogs und Wikis. Damit soll es möglich sein Weblogs wie Wordpress und Movable Type zu bearbeiten. Aber auch Wikis sollen sich ohne erlernen der entsprechende Markup-Sprache bearbeiten lassen.
Für Mac-Nutzer dürfte es auch eine erfreuliche Nachricht sein, dass es endlich eine offizielle OpenOffice.org Version für den Mac gibt. Zwar können Mac Nutzer momentan bereits NeoOffice einsetzen, allerdings ist dies oft relativ langsam im Seitenaufbau. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mac-Nutzer dann zeitgleich mit den regulären OpenOffice.org Versionen auch eine entsprechende Mac-Version erhalten.
Weitere Infos: OpenOffice.org 3 Präsentation als PDF
Nokia kauft Trolltech
Diese Woche gab es mehr als eine Übernahme die einen beschäftigt. Trolltech wurde von Nokia aufgekauft. Für Nokia ist die Trolltech-Entwicklung Qtopia von Bedeutung. Qtopia ist eine Anwendungplattform für Linux-basierte PDAs, Webpads und Mobiltelefone. An dieser Software hat Nokia wohl am meisten Interesse.
Was aber ist mit Qt? Qt ist eine Klassenbibliothek für die plattformübergreifende Programmierung grafischer Benutzeroberflächen für viele Programmiersprachen. Qt wird besonders in den Bibliotheken des K Desktop Environments verwendet. Für viele Entwickler ist Qt wohl die Komponente um die man sich am meisten Gedanken macht bei der Übernahme durch Nokia. Nokia teilt zwar mit, dass alles beim Alten bleiben soll. Allerdings ist recht offensichtlich, dass dieser Teil von Trolltech nicht in das Kerngeschäft von Nokia passt.
Was einen in dem Punkt aber beruhigen mag, ist die Absicherung über die KDE Free Qt Foundation. Falls Trolltech länger als zwölf Monate keine Aktualisierungen (Updates) unter einer Open-Source-Lizenz liefern sollte, ist die „KDE Free Qt Foundation“ berechtigt, die letzte freie Qt-Version unter der BSD-Lizenz freizugeben.
Weitere Infos: golem.de - “Nokia kauft Trolltech” / wikipedia - KDE Free Qt Foundation
100.000 Abfragen von Bankkonten in 2007 - auf dem Weg zum gläsernen Bürger
Was versteht man unter dem gläsernen Bürger?
Seit einigen Jahren wird sie vor allem als Metapher des Datenschutzes verwendet, die für die als negativ empfundene vollständige „Durchleuchtung“ der Menschen und ihres Verhaltens durch einen überwachenden Staat steht.
Die Verwender dieses Begriffes verweisen auf die zunehmende Überwachung der Menschen, neue technische Überwachungsmethoden sowie das steigende Interesse des Staates an Informationen über seine Bürger. Sie befürchten einen vollständigen Verlust der Privatsphäre sowie des Rechtes auf informationelle Selbstbestimmung und eine daraus resultierende Anpassung der Menschen an das vom Staat als normgerecht vorgegebene Verhalten.
In welchem Zusammenhang steht der gläserne Bürger mit Kontenabfragen? Am 23. Dezember 2003 wurde das Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit eingeführt. Damit wurde eine Schnittstelle zur staatlichen Kontenabfrage eingeführt. Die Einführung der Technik hatten die Banken selbst zu tragen. Der Aufbau der dafür nötigen Systeme wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Die laufenden Betriebskosten sind darin nicht enthalten.
Was versteht man unter einer Kontenabfrage? Welche Daten werden dabei abgefragt?
Gespeichert werden Kontonummer, Eröffnungs- und Auflösungsdatum sowie Namen (Nachname und alle Vornamen), Geburtsdatum des Kontoinhabers, Namen (Nachname und alle Vornamen) eines oder mehrerer evtl. abweichenden wirtschaftlich Berechtigten (hier auch die Adresse) sowie Namen (Nachname und alle Vornamen) und Geburtsdatum von Verfügungsberechtigten des Kontos. Wertpapierdepots werden wie Konten gemeldet. Änderungen der Kontoinformationen sind täglich für den Abruf bereit zu stellen.
Die Daten sind für 3 Jahre zu historisieren. Die Speicherung begann ab dem 1. April 2003 und wurde per 12. Juli 2006 spezifiziert (mit Wirkung zum 1. August 2007).
Eine Speicherung von Kontoständen oder -Umsätzen erfolgt nicht.
Im Jahr 2007 wurden über 100.000 automatisierte Abfragen dieser Art durchgeführt. Dies ist eine Steigerung um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2006. Zu dieser recht hohen Zahl hat sich Walter Weinkauf, Präsident des Genossenschaftsverband Frankfurt geäußert.
Was der Gesetzgeber seit April 2005 genehmigt hat, entspricht nach Ansicht von Walter Weinkauf, der “faktischen Abschaffung des Bankgeheimnisses”. Besonders besorgt zeigt sich Weinkauf, da die Kapazitäten bis März anfangs 2000 auf bis zu 10.000 Kontenabfragen pro Tag ausgebaut werden soll. Der Genossenschaftschef plädiert stattdessen ein transparentes Steuerrecht: “Die volkswirtschaftlich interessanteste Vermeidung von Steuerhinterziehung ist die Steuervereinfachung, nicht die sehr teure Totalüberwachung.”
Weitere Infos: heise news - “Zahl der Kontenabfragen im Jahr 2007 auf fast 100.000 gestiegen” / wikipedia: Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit
Preview: Ubuntu 8.04
Irgendwie ist es ja schon beeindruckend in welchem konstanten Tempo es eine neue Version von Ubuntu gibt. Natürlich basieren diese Ergebnisse auf vielen OpenSource-Projekten mit engagierten Entwicklern. Aber daraus eine gelungene Distribution zu schmieden bleibt eine Kunst für sich. Ubuntu 8.04 erscheint wie es die Versionsnummer verrät im April 2008 und ist wieder eine Long-Term-Support Version. Die so genannten LTS-Versionen bieten 3 Jahre Sicherheitsupdates für die Desktop Version und 5 Jahre für die Server Version. Solche Vorteile erhält man sonst oft nur gegen Bezahlung.
Was bringt Ubuntu 8.04 an Neuigkeiten? Zum einen wird PulseAudio integriert sein. PulseAudio ist ein Soundserver der die Verteilung sämtlicher Tonsignale kontrolliert. Hierbei besteht auch die Möglichkeit Signale über ein Netzwerk weiterzureichen. PulseAudio kann mehrere Soundkarten dem System gegenüber als eine einzige Karte ausgeben. In Zusammenhang damit ist es PulseAudio auch möglich mehrere Signale für die Wiedergabe zu synchronisieren. Die Optimierung auf niedrige Latenzzeiten sowie die Möglichkeit der Messung der Latenzzeiten ist ein weiterer Punkt der für die Implementierung in Ubuntu 8.04 spricht.
Eine weitere Neuerung ist die Integration von PolicyKit. Am einfachsten ist PolicyKit zu verstehen wenn man es mit dem bekannten sudo-Befehl vergleicht. Über sudo erhält ein komplettes Programm Administratorrechte für die Ausführung. Dies ist aber oft nicht gewünscht. Meist würde es reichen einzelne Funktionen einem Programm zu erlauben. Zum Beispiel wenn ein Programm die Systemzeit umstellen möchte benötigte es dafür schon eine Ausführung über sudo. Mit PolicyKit ist es möglich wesentlich feiner granuliert einer Anwendung Rechte zuzuweisen. Das eben genannte Problem mit der Systemzeit lässt sich problemlos über das PolicyKit lösen, in dem man exakt diese Funktion einer Anwendung erlaubt.
Weitere Infos: ars technica - “First look: Ubuntu 8.04 (Hardy Heron) alpha 4”
Transmission wird Standard-Torrentclient in Ubuntu
In Ubuntu 8.04 halten auch kleinere Änderungen Einzug. Dazu gehört auch, dass Ubuntu 8.04 Transmission als Standard-Torrentclient enthält. Transmission ist dafür bekannt schnell und speichersparend zu sein. Außerdem ist die Bedienung darauf getrimmt besonders einfach und übersichtlich zu sein.
Weitere Infos: TorrentFreak - “Transmission Becomes Default BitTorrent Client for Ubuntu”
you get signal - Reverse IP Domain Check
you get signal bietet einen recht hilfreichen Service. Mit you get signal ist es möglich zu ermitteln welche Domains auf einer gemeinsamen IP gehostet werden. Allerdings ist die ermittelte Liste durch Suchmaschinenergebnisse generiert, dass heisst, dass die ermittelten Listen durchaus unvollständig sein können. Zum anderen ist es auch möglich auf Shared Hosting Angebote zu treffen wo dann nicht sichergestellt ist, dass die angezeigten Domains ebenfalls dem gleichen Betreiber zuzuordnen sind. Nichtsdestotrotz ist you get signal ein hilfreiches Recherche-Werkzeug.
Weitere Infos: you get signal
Webshops müssen Geschäftszahlen offenlegen
Ein weiteres hilfreiches Recherche-Werkzeug ist der E-Bundesanzeiger. Firmen die als GmbH firmieren sind nämlich verpflichtet ihren Jahresabschluss zur veröffentlichen. Bisher war es allerdings möglich dies ohne Strafe zu ignorieren. Jetzt sind die Firmen unter Geldstrafe verpflichtet dieser Pflicht nachzukommen. Von daher kann man sich jetzt einen kleinen Einblick in die finanzielle Situation eines Unternehmens verschaffen.
Weitere Infos: internet world business - “Webshops müssen Geschäftszahlen offenlegen” / E-Bundesanzeiger
Formbare Maus von Lite-On
Leider noch nicht zu kaufen aber dafür um so faszinierender ist die formbare Maus von Lite-On. Die Maus besteht aus leichtem Modellierton überzogen von einem Stoff aus Nylon und Kunstharz. Dadurch lässt sich die Maus beliebig verformen und den eigenen Bedürfnissen anpassen. Die Maustasten können an beliebiger Stelle platziert werden und übermitteln ihren Zustand per RFID-Technik. Die Maus hat bereits einen Red Dot Design Award gewonnen.
Weitere Infos: reddot design award - moldable mouse
The Torch - Eine Taschenlampe für alle Fälle
Diese Taschenlampe ist einfach nur faszinierend. Nicht nur das man damit ganze Häuserblocks beleuchten kann (vorher / nachher), man kann auch Eier darauf braten und Papier anzünden. Am besten ihr schaut euch die Videos einmal selbst an.
Weitere Infos: The Torch von Wicked Lasers / The Torch brät ein Ei / The Torch entzündet einen Haufen Papier
Länge: 39:41
Wer sich zu den Sendungen äußern möchte kann dies gerne über unsere Kommentarfunktion hier auf der Website tun. Wichtig: Eure E-Mail Adresse wird zu eurem Schutz bei den Kommentaren nicht eingeblendet! Außerdem könnt ihr uns auch gerne eine E-Mail an dialogATz-podPUNKTde schicken.


Eine Frage zum Thema “Einsatz von Vista auf Systemen mit 1-Kern-Prozessoren bzw. Systemen mit Minimalausstattung”:
Gibt es von Vista nicht eine Einstiegsversion, die XP sehr nahekommen soll (Name ist mir gerade entfallen)? Erinnere ich mich recht, werden da bestimmte Dienste und Features nicht mit ausgeliefert (die neue Obefläche fehlt z.B.). Vielleicht wird diese Version ja mit einem SP1 zur Version für die Minimalisten, wenn man klein leicht und leise überhaupt als minimalistisch benennen darf.
Also Windows Vista Home Basic hat die Aero Glass Oberfläche nicht. Aber was das angeht kann man ohnehin die Optik sehr weit auf einen Windows Klassik Look herunterkonfigurieren, ähnlich wie bei Windows XP es schon möglich war.
Moin, vorab erneut mein positives feedback zu euren sendungen (y) Hut ab!
Sagt mal bitte wo soll es denn OpenOffice 3 geben??
bei http://de.openoffice.org/ ist die neuste Version 2.3.1, oder habt ihr da eine beta version o.ä. besprochen...
Vielen Dank für euren Input, Jimmy
Hi Jimmy, das siehst du richtig. Deshalb haben wir ja auch auch in dem Artikel auf dieser Seite nur ein PDF mit der Präsentation der neuen Funktionen verlinkt.
Beste Grüße,
Timon