Moderatoren: Matthias Niess und Timon Royer
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Themen:
Länge: 59:34
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Also in Openoffice.org 3.2 hat sich schon eine Menge unter der Haube getan. So werden erstmals Postscript-basierte OpenType-Fonts (OTF) unterstützt. Somit lassen sich, bei der Erstellung eines PDF-Dokuments, jetzt alle benutzten Schriften auch Einbetten. In den Vorgängerversion wurde immer eine Ersatzschriftart genommen, was die Optik doch stark verfremdete.
Zusätzlich werden jetzt auch noch Graphite-Fonts unterstützt, um auch Minderheitensprachen mit OpenOffice.org bedienen zu können; was mit Microsoft Word zur Zeit übrigens nicht möglich ist.
Hm, also die Graphite-Fonts hatten wir gesehen, aber das OTF erst jetzt unterstützt wird haben wir nicht entdeckt.
Viele Grüße,
Timon
Moin,
sag mal Matthias, könntest du in der nächsten Sendung kurz erzählen, wie du das mit den verwackelten Videos vom Prinzip her gelöst hast!
LG
Peter
Hi,
das wuerde Rahmen der Sendung sprengen ;-)
Im Prinzip versucht man herauszufinden, was das OOI (Object of Interest) ist und verschiebt die Pixel der Frames entsprechend (oder schneidet am Rand ab), so dass sich das Objekt fluessig und nicht wackelig bewegt. Wenn dich das Thema weiter interessiert kann ich mal ein paar Artikel raussuchen, wo unterschiedliche Verfahren erklaert sind (die allerdings alle nicht so gut funktionieren, wie das Verfahren in iMovie).
Hi Matthias,
schade.
Ein Artikel lohnt sich für mich nur, wenn er nicht zu speziell ist.
Danke!
LG
Peter
Falls du sehen willst wie es mit Profi-Tools gelöst wird kannst du dir sonst mal ein Tutorial Video von mocha anschauen. mocha ist allerdings ein Planar-Tracker im Gegensatz zum einfachen Point-Tracker der in vielen Situationen versagt.
Wenn du sehen willst wie es mit einem klassischen Point-Tracker abläuft kannst du dir sonst ein zweiteiliges Shake-Tutorial anschauen Teil 1, Teil 2
Ich denke mal letzteres ist vom Konzept her leichter zu verstehen. Versuch es einfach mal auf dich wirken zu lassen.